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Zwei Wege

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

Jetzt steh` ich wieder da im Hafen

und seh` die Schiffe weiterzieh`n.
Kann nicht essen,
kann nicht schlafen

und kann

und kann auch nicht flieh`n.

 

Ich versuch`

die Trauervögel zu verjagen

denn ich brauche Luft und Licht.

Habe hunderttausend Fragen,
doch die Antwort,
die Antwort hab` ich nicht.
 

Einer will nichts
der andere viel,
so ist das Spiel.
 

Wir hatten alles was wir wollten,

jeder lebt nun für sich ganz allein.

Wir fanden keinen Weg zurück

und jedes Wort
war hart wie ein Stein.
 

Einer will nichts

der andere viel,
so ist das Spiel.
 

Zwei Wege die uns führ`n

und nur wer beide kennt,
der kann die Liebe spür`n
und was man Wahrheit nennt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.