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Zwischen Gestern und Morgen |
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Panta Rhei |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Joachim Krause |
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Da sitz ich, hier - |
| zwischen Gestern und Morgen. |
| Die Stimmen sind weit. |
| Vorm Fenster ist Nacht. |
| Und kein Wort kann mich finden, |
| die Gläser stehn` noch da. |
| Und ich seh`, seh` zur Uhr. |
| Drüben wird, wird noch getanzt. |
| Irgendwo schwebt noch ein Lachen |
| und die Kerze ertrinkt. |
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Draußen fährt eine Bahn, |
| ich fühle mich leer. |
| Möchte Stunden so treiben. |
| Ich höre Musik. |
| Vom wärmen müder sein. |
| Und ich seh`, seh` zur Uhr. |
| Drüben wird, wird noch getanzt. |
| Irgendwo schwebt noch ein lachen |
| und die Kerze ertrinkt. |
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Da sitz ich, hier - |
| zwischen Gestern und Morgen. |
| Die Stimmen sind weit. |
| Vorm Fenster ist Nacht. |
| Und kein Wort kann mich finden, |
| die Gläser stehn` noch da. |
| Und ich seh`, seh` zur Uhr. |
| Drüben wird, wird noch getanzt. |
| Irgendwo schwebt noch ein Lachen |
| und die Kerze ertrinkt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.