Zwischen Trauim und Wirklichkeit - Perl

Zwischen Traum und Wirklichkeit

Perl

Lyrik

Komp. Jan Michael Barakowski / Günter Wosylus

Text: Jan Michael Barakowski

 

Du malst in dir eine Welt in bunten Farben
und die sieht so schön aus.
Ziehst um deine Welt einen tiefen Graben
wirfst alle Ängste raus.
 
So lebst du vor dich her, ganz ohne Sorgen
du denkst du bist so klug.
Kannst dein Glück nicht nur von anderen borgen,
das ist doch Selbstbetrug.
 
Verdrehst du Traum und Wirklichkeit
erlischt in dir die Glut die dich anheizt,
die dich treibt,
was bleibt ist Selbstbetrug.
 
Siehst in den Spiegel doch nicht in deine Augen
wo doch nur Leere ist.
Du lächelst kühl und alle sollen glauben
das du der Größte bist.
 
Dann wachst du auf aus deinem Traum
du bist nicht klug genug.
Spielst für alle nur den Clown
das ist doch Selbstbetrug.
 
Verdrehst du Traum und Wirklichkeit
erlischt in dir die Glut die dich anheizt,
die dich treibt.
 
Es gibt keine Fragen
auf die du keine Antwort weißt,
lässt dir von keinem sagen
was das ist und wie das heißt.
 
Verdrehst du Traum und Wirklichkeit
erlischt in dir die Glut die dich anheizt,
die dich treibt,
was bleibt ist Selbstbetrug.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.