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Du malst in dir eine Welt in bunten
Farben |
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und die sieht so schön aus. |
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Ziehst um deine Welt einen tiefen Graben |
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wirfst alle Ängste raus. |
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So lebst du vor dich her, ganz ohne Sorgen |
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du denkst du bist so klug. |
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Kannst dein Glück nicht nur von anderen borgen, |
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das ist doch Selbstbetrug. |
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Verdrehst du Traum und Wirklichkeit |
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erlischt in dir die Glut die dich anheizt, |
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die dich treibt, |
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was bleibt ist Selbstbetrug. |
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Siehst in den Spiegel doch nicht in deine Augen |
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wo doch nur Leere ist. |
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Du lächelst kühl und alle sollen glauben |
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das du der Größte bist. |
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Dann wachst du auf aus deinem Traum |
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du bist nicht klug genug. |
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Spielst für alle nur den Clown |
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das ist doch Selbstbetrug. |
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| Verdrehst
du Traum und Wirklichkeit |
| erlischt
in dir die Glut die dich anheizt, |
| die dich
treibt. |
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Es gibt keine Fragen |
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auf die du keine Antwort weißt, |
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lässt dir von keinem sagen |
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was das ist und wie das heißt. |
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Verdrehst du Traum und Wirklichkeit |
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erlischt in dir die Glut die dich anheizt, |
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die dich treibt, |
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was bleibt ist Selbstbetrug. |