Zwischenzeit

Zwischenzeit

Lift

Lyrik

Komp. Wolfgang Scheffler

Text: Andreas Reimann

 

Ach die halbe Zeit zwischen dir und mir.

Landschaft zwischen Bier, Gras und Korn
Keine Lust, kein Leid
doch die offne Tür
ist als Ausweg doch schon verloren.
Schließlich sind wir nicht verfeindet.
Dein Herz ist mir eingemeindet.
Doch die Zwischenzeit
macht und matt wie Laub,
fall du nicht vom Baum des Jahr`s.
Was so klanglos schreit
brüllte sonst durch`s Haus.
Jetzt schon schreckt mich das Rau des Hass.
Doch Dämmerung heißt nicht Verzicht
also blas nicht auch in`s Licht.
 

Kannst du leben?

 

In der Zwischenzeit sagt man ja wie nein

trifft wie Fremde sich nachts in Bars.
Ist vielleicht bereit wieder sanft zu sein
und lügt freundlich wie im Spaß
Doch Dämmerung heißt nicht Verzicht
also blas nicht auch in`s Licht.
 

Kannst du leben?

Kannst du leben?
Kannst du leben?
Kannst du leben?
 

Vor dem Hause wächst ein Wacholderstrauch,

sie doch wie schwarz sind die Beer`n.
Zwischen grün und schwarz
leb ich manchmal auch
möcht ich auch noch mit Nadeln wehrn.
Doch Dämmerung heißt nicht Verzicht
also blas nicht auch in`s Licht.
 

Kannst du leben?

Kannst du leben?
Kannst du leben?

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.